Olivier Kessler, Peter Ruch (Hrsg.)
Wissenschaft und Politik
Wissenschaft und Politik
Zuverlässige oder unheilige Allianz?
| Verlag | Liberales Institut |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| ISBN | 9783952553725 |
| Seiten | 284 |
| Einband | Softcover |
| Sprache | deutsch |
| Herausgeber | Olivier Kessler und Peter Ruch |
| Zustand | Neuware |
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Wissenschaft als Dogma und vermeintliche Alternativlosigkeit: Dieser Sammelband hinterfragt den wachsenden Trend, politisches Handeln hinter technokratischen Sachzwängen und ausgewählten Expertenmeinungen zu verstecken.
Wer etablierte Narrative anzweifelt, gerät in der heutigen Debattenkultur schnell ins Abseits. Doch was verbirgt sich wirklich hinter dem omnipräsenten Begriff „die Wissenschaft“? Dieses wegweisende Werk beleuchtet das kritische Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Expertise, politischer Instrumentalisierung und individueller Freiheit. Ein unverzichtbares Buch für alle, die das Diktat der Alternativlosigkeit kritisch hinterfragen.
Wer bestimmt den Diskurs der Experten?
Die Beiträge dieses Bandes stellen die unbequemen Fragen, die in der von Expertengläubigkeit geprägten Öffentlichkeit oft zu kurz kommen: Wer wählt aus, welche Studien Gewicht erhalten und welche Disziplinen Gehör finden? Kann Wissenschaft überhaupt verbindliche Handlungsanweisungen für eine Gesellschaft diktieren? Die Autoren dekonstruieren den technokratischen Anspruch auf Wahrheit und plädieren für die Rückkehr des offenen, wissenschaftlichen Pluralismus.
Die Verteidigung des Menschlichen in der offenen Gesellschaft
Im Zentrum der Kritik steht die schleichende Unterordnung des Individuums unter bürokratische Vorgaben. Untrennbar mit der Menschenwürde verbunden sind Eigenverantwortung, Freiheit und mündige Selbstbestimmung – Werte, die durch eine politisierte Technokratie akut bedroht werden. Die Analysen zeigen eindringlich, dass Wissenschaft vom freien Diskurs lebt und niemals die Grundpfeiler der Freiheit aushebeln darf.
Mit Beiträgen von Ulrike Ackermann, Michael Esfeld, Bruno S. Frey, Olivier Kessler, Stefan Kooths, Boris Kotchoubey, Margit Osterloh, Julian Reiss, Peter Ruch, Philippe Schultheiss, Thilo Spahl, Andreas Tiedtke und Oliver Zimmer.
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