Ludwig von Mises / Arthur Spiethoff (Hrsg.)
Probleme der Wertlehre (Erster Teil)
Probleme der Wertlehre (Erster Teil)
Schriften des Vereins für Sozialpolitik 183/1
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Erscheinungsjahr | 1931 |
| ISBN | 978-3-428-17536-9 |
| Seiten | 295 |
| Einband | Broschur |
| Sprache | deutsch |
| Herausgeber | Ludwig von Mises / Arthur Spiethoff |
| Zustand | Neuware |
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Ein historischer Meilenstein der ökonomischen Theoriebildung
Das von Ludwig von Mises und Arthur Spiethoff herausgegebene Werk „Probleme der Wertlehre“ zählt zu den bedeutendsten Dokumenten der deutschsprachigen Volkswirtschaftslehre des frühen 20. Jahrhunderts. Erschienen als Teil der renommierten Schriften des Vereins für Sozialpolitik (Band 183/1), bündelt dieser erste Teil die fundamentalen theoretischen Auseinandersetzungen seiner Epoche.
Der Sammelband widmet sich der Kernfrage der Nationalökonomie: Wie entsteht wirtschaftlicher Wert? Im Fokus steht dabei die Evolution und Kritik der subjektiven Wertlehre. Das Werk enthält wegweisende Beiträge führender Denker der Zeit, darunter bahnbrechende Aufsätze von Oskar Morgenstern (Miterfinder der Spieltheorie) und Ludwig von Mises selbst, der sich kritisch mit dem Weg der subjektivistischen Wertlehre befasst.
Als hochwertiger Duncker & Humblot Reprint macht diese Ausgabe den Originaltext von 1931 im modernen Print-on-Demand-Verfahren (POD) wieder für Bibliotheken, Wissenschaftler und Sammler zugänglich. Ein unverzichtbares Quellendokument für jeden, der die Wurzeln der modernen Mikroökonomie und der Österreichischen Schule verstehen will.
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