Michael von Prollius
Die Pervertierung der Marktwirtschaft
Die Pervertierung der Marktwirtschaft
Der Weg in die Staatswirtschaft und zurück zur Sozialen Marktwirtschaft
| Verlag | Olzog Verlag |
| Erscheinungsjahr | 2009 |
| ISBN | 9783957680716 |
| Seiten | 224 |
| Einband | Hardcover |
| Sprache | deutsch |
| Zustand | Neuware |
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Verlagsvergriffen und im regulären Buchhandel nicht mehr erhältlich: Dieser messerscharfe wirtschaftspolitische Essay setzt sich mit dem schwindenden Rückhalt für die freie Marktwirtschaft auseinander und liefert eine fundierte Analyse staatlicher Interventionen.
In „Die Pervertierung der Marktwirtschaft“ wirft Michael von Prollius einen kritischen Blick auf die aktuelle Wirtschaftspolitik. *Bitte beachten Sie: Es handelt sich um ein seltenes, vergriffenes Sammlerexemplar – wir haben nur noch ein einziges Stück auf Lager.*
Eine fundierte Kritik am ausufernden Wohlfahrtsstaat
Die Kernthese dieses Werkes rüttelt an gängigen politischen Narrativen: Nicht ein Mangel an Sozialstaat, sondern ein akuter Mangel an echter Marktwirtschaft hat die Soziale Marktwirtschaft von innen heraus ausgehöhlt. Prollius dekonstruiert die populäre Deutung der Finanzkrise als Versagen des ungehemmten Kapitalismus und lenkt den Blick stattdessen auf die fatalen Folgen einer interventionistischen Wohlfahrtspolitik.
Plädoyer für eine tragfähige Wirtschaftsordnung
Dieser brillante Essay plädiert leidenschaftlich dafür, den wahren sozialen Charakter der Marktwirtschaft neu zu verteidigen. Prollius warnt eindringlich: Wer den schleichenden Ordnungsverfall einfach hinnimmt, riskiert gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedingungen, unter denen er eigentlich nicht leben möchte. Ein unverzichtbarer Text für alle Leser, die sich für liberale Wirtschaftspolitik begeistern.
Über den Autor Michael von Prollius
Dr. Michael von Prollius ist ein bekannter deutscher Wirtschaftshistoriker, Buchautor und Gründer des unabhängigen Forschungsinstituts Forum Ordnungspolitik. Als profilierter Vertreter des klassischen Liberalismus prägt er mit seinen Analysen zu staatlichem Interventionismus und Geldsystemen seit Jahren die ordnungspolitische Debatte im deutschsprachigen Raum.
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