Jörg Guido Hülsmann
Die Ethik der Geldproduktion
Die Ethik der Geldproduktion
Währungswettbewerb als Bürgerrecht: Gegen die gesetzlichen Privilegien der Zentralbanken und Währungsbehörden
| Verlag | Manuscriptum Verlagsbuchhandlung |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| ISBN | 9783948075323 |
| Seiten | 336 |
| Einband | Hardcover |
| Sprache | Deutsch |
| Zustand | Neuware |
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Über das Buch
Wir sind es kaum noch gewohnt, die Produktion von Geld als eine ganz normale Industrie zu betrachten. Warum eigentlich nicht? Der renommierte Ökonom Jörg Guido Hülsmann bricht mit diesem Tabu und untersucht das moderne Zentralbankwesen mit den unbestechlichen Mitteln der Wirtschaftswissenschaft und einer rationalen Ethik. Seine Analyse fördert eine unbequeme Wahrheit zutage: Die heutigen staatlichen Formen der Geldproduktion sind nicht nur ökonomisch, sondern vor allem moralisch zutiefst anfechtbar.
Die unterschätzten Folgen staatlicher Währungsmonopole
Dauerhafte Inflation, die Zerrüttung der gesellschaftlichen Werte, ungerechte Einkommensverteilung und die schleichende Vernichtung mühsam erarbeiteten Wohlstands – Hülsmann zeigt eindrucksvoll auf, dass diese Krisenphänomene keine Naturereignisse sind. Sie sind die direkten kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen eines staatlich monopolisierten Geldsystems. Das Buch plädiert leidenschaftlich für den Währungswettbewerb als elementares Bürgerrecht und setzt den gesetzlichen Privilegien der Zentralbanken ein fundiertes, freiheitliches Gegenmodell entgegen. Ein augenöffnender Wirtschaftsklassiker, der aktueller nicht sein könnte.
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