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Margit von Mises
Ludwig von Mises' Schriften waren für die Öffentlichkeit bestimmt – seine Gefühle gehörten seiner Frau. Margit von Mises' einfühlsame Biografie über den Menschen hinter dem Werk.
Karola Tembrins
Leben, Gedanken und Taten der großen karibischen Revolutionärin, kantischen Neothomistin und katholischen Anarchistin – in einer einmaligen Zusammenstellung von Original-Dokumenten.
Ray Bradbury
In Bradburys Zukunft löscht die Feuerwehr keine Feuer – sie verbrennt Bücher. Ein Klassiker über eine Gesellschaft, in der Lesen mit Gefängnis und Tod bestraft wird.
David Hume
Humes ausgereiftestes Werk zur Frage der Begründung und Charakterisierung moralischer Entscheidungen und Auffassungen – und nach eigener Aussage sein bestes. Nicht Moralgefühl, sondern Nützlichkeit einer Tugend oder Eigenschaft als Maßstab moralischer Prinzipien.
Immanuel Kant
Neben 'Was ist Aufklärung?' enthält dieses Buch Kants kleine, aber bedeutende Schriften zur Politik und Geschichtsphilosophie aus der Berlinischen Monatsschrift, mit denen Kant seine Leser aufrufen wollte, der 'selbstverschuldeten Unmündigkeit' zu entrinnen.
Murray N. Rothbard
Staatliches Geld oder Marktgeld? Rothbard stellt die Kernfrage, die in der Euro-Debatte nie gestellt wurde – kristallklar, für Ökonomen und Laien. Mit Nachwort von Jörg Guido Hülsmann.
Roland Baader
Was hinter dem Tarnwort ‚sozial' verborgen wird – Baaders klare Analyse für alle, die verstehen wollen, warum Freiheit die Grundlage von Wohlstand und Moral ist.
Die Hauptursache der Wirtschaftskrisen wird fast nie genannt: das falsche Geld. Baader erklärt, was Geld wirklich ist – und warum kaum ein Ökonom es weiß.
Kapitalismus ist kein System – er ist die natürliche Ordnung jenseits von Steinzeit und Feudalherrschaft. Baaders sprachgewaltiges Plädoyer für das am meisten missverstandene Wirtschaftsprinzip.
Baader hatte die Finanzkrise 2007 bereits 2004 vorhergesagt. Hier erklärt er, warum der Brand mit Benzin gelöscht wird – und was das für uns alle bedeutet.
Der falsche Wohlstand geht zu Ende – aber darin liegt eine Chance. Roland Baaders Vermächtnis: Freiheit und Verantwortung beginnen beim Einzelnen, nicht bei Mehrheiten.
Roland Baader (Hrsg.)
Zehn Autoren – darunter Václav Klaus und Anthony de Jasay – über das Versagen des Umverteilungsstaates und die Bedingungen einer freien Gesellschaft.
Hans D. Barbier, Rainer Hank
Adam Smith würde lachen. Barbier und Hank nehmen die Wirtschaftspolitik spitzbübisch auseinander – Mindestlöhne, Subventionen, Steuerchaos. 36 kluge Hiebe auf einen Streich.
Robert Nef (Hrsg.)
Schiller als Freiheitsdenker – vor über 200 Jahren rückte er die Kultur als dritte Dimension neben Politik und Wirtschaft ins Zentrum. Ein Brevier mit Zitaten und Textausschnitten.
Detmar Doering
David Hume – Skeptiker, Ökonom, Geschichtsdenker. Sein Werk beeinflusste Kant und Adam Smith. Dieses Brevier zeigt die ganze Bandbreite seines Denkens.
Karen Horn (Hrsg.)
Auch die Demokratie schützt nicht vor Tyrannei – das erkannte Benjamin Constant als einer der ersten. Sein Denken über Freiheit, Recht und Eigentum in Zitaten.